Der Tiefbauatlas ist eine digitale Plattform zur Koordination von Tiefbauprojekten. Gemeinden, Versorgungsunternehmen und Infrastrukturbetreiber tragen geplante Maßnahmen ein und erhalten automatisch Hinweise auf Synergien mit anderen Vorhaben in derselben Region.
Seit Jahren im Fokus von Politik und Wirtschaft – u. a. Bundeskanzleramt, Salzburger Landtag, A1 und Der Standard.
Koordinierte Leitungsverlegung ·
Tirol
Für alle gemacht – einfach, intuitiv und unabhängig von Größe oder Vorerfahrung nutzbar. In drei Schritten vom eingetragenen Projekt zur gemeinsamen Umsetzung.
Projektkarte: eingetragene Vorhaben, erkannte Synergien und automatische Benachrichtigungen auf einen Blick.
Neue Projekte werden innerhalb von Sekunden im Portal hinzugefügt oder per Datenimport übernommen – direkt über die interaktive Karte.
Weitere Infrastrukturbetreiber im betroffenen Gebiet werden automatisch über die geplante Tiefbaumaßnahme informiert.
Die gemeinsame Umsetzung des Tiefbauprojekts wird effizient über den Tiefbauatlas gesteuert – eine Grabung statt mehrerer.
Werkzeuge, die im Alltag der Infrastrukturplanung tatsächlich gebraucht werden – ohne unnötige Komplexität.
Automatische Benachrichtigung bei neuen Projekten oder Änderungen – so wird keine Mitverlegung mehr versäumt.
Verantwortliche Personen direkt einem Projekt zuweisen und Kontaktdaten für Rückfragen hinterlegen.
Gezielt nach Region, Status oder Beteiligung filtern und nur die relevanten Vorhaben anzeigen lassen.
Was abgestimmte Tiefbauprojekte für Gemeinden, Betreiber und Anrainer konkret bedeuten.
Bis zu 50 % Kosteneinsparung durch koordinierte Maßnahmen.
Weniger Baustellen bedeuten weniger Verkehr und kürzere Wartezeiten.
Weniger Asphalt, weniger Belastung für Natur und Grundwasser.
Weniger Lärm und Schmutz durch abgestimmte Grabungen.
Das lang ersehnte Digitalisierungstool für ganz Österreich – seit Jahren im Fokus von Politik und Wirtschaft.
„A1 fordert ‚Tiefbau-Atlas' und neues Fördersystem."
Niederösterreichische Nachrichten
„Digitaler Tiefbau-Ausbauplan für den koordinierten Netzausbau, um Ressourcen und Kosten zu sparen."
Digitaloffensive Österreich
„Einbauten müssen verzeichnet werden."
Der Standard
„Ein wesentliches Instrument zur besseren Planung von Infrastrukturprojekten ist die Einrichtung eines österreichweiten Tiefbauatlas."
Regierungsprogramm 2025–2029 · Bundeskanzleramt„Die Salzburger Landesregierung wird ersucht, an die Bundesregierung mit der Forderung heranzutreten, die Umsetzung eines österreichweiten digitalen Tiefbauatlas voranzutreiben."
Protokoll des Salzburger LandtagesDer Tiefbauatlas ist eine privat geführte Plattform mit dem Ziel, österreichweit zum Einsatz zu kommen.
Unser Team kennt die realen Herausforderungen der kommunalen und betrieblichen Infrastrukturplanung – und entwickelt Lösungen, die im Alltag funktionieren.
Als unabhängiges Unternehmen denken wir wie die öffentliche Hand – aber handeln mit der Dynamik der Privatwirtschaft.
Wir begleiten Gemeinden und Betreiber laufend – mit Support, Weiterentwicklung und einer Plattform, die lebt.
Ist die gesuchte Information nicht dabei? Das Team freut sich über eine persönliche Kontaktaufnahme.
Der Tiefbauatlas ist eine digitale Plattform zur Koordination von Tiefbauprojekten. Gemeinden, Versorgungsunternehmen und Infrastrukturbetreiber können geplante Maßnahmen eintragen und erhalten automatisch Informationen über mögliche Synergien mit anderen Projekten in derselben Region.
Der Tiefbauatlas richtet sich an öffentliche Stellen, Netzbetreiber, Energieversorger sowie private Infrastrukturunternehmen. Voraussetzung ist eine gültige Nutzervereinbarung und ein Projektbezug im jeweiligen Gebiet.
Durch die Nutzung des Tiefbauatlas lassen sich Kosten einsparen, Baustellen koordinieren und Umweltbelastungen reduzieren. Die Plattform sorgt für mehr Transparenz, effizientere Abläufe und eine höhere Akzeptanz bei der Bevölkerung.
Projekte können direkt über die interaktive Karte oder per Datenimport eingetragen werden. Nach dem Eintrag werden automatisch alle relevanten Infrastrukturbetreiber informiert, die in dem betroffenen Gebiet aktiv sind.
Die Teilnahme erfolgt über eine einmalige Registrierung und Vereinbarung mit dem Betreiber der Plattform. Interessierte Gemeinden, Versorger oder Infrastrukturunternehmen können sich direkt über die Website oder per Kontaktformular melden. Nach erfolgter Anmeldung erhalten sie einen individuellen Zugang und eine Einschulung.
Der Tiefbauatlas ist keine staatliche Plattform, sondern ein unabhängiges, österreichweites Koordinationstool. Er wurde jedoch in enger Zusammenarbeit mit Gemeinden, Behörden und Infrastrukturbetreibern entwickelt. Ziel ist es, diese Anwendung in ganz Österreich zu verwenden.
Das Team des Tiefbauatlas steht für Fragen, Anregungen oder eine persönliche Demo jederzeit gerne zur Verfügung.